Menschenrechte

Cummins verbietet alle Formen von Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Aktivitäten im Zusammenhang mit Menschenhandel.

Die Achtung der Menschenrechte ist für die Nachhaltigkeit von Cummins und den Gemeinden, in denen wir tätig sind, von grundlegender Bedeutung. Cummins setzt sich dafür ein, dass alle Menschen mit Würde und Respekt behandelt werden. Unser Engagement umfasst auch auf unsere Geschäftspartner.

Die Menschenrechtspolitik von Cummins orientiert sich an den internationalen Menschenrechtsgrundsätzen im Zusammenhang mit Zwangsarbeit, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der Erklärung der Internationalen Arbeitsorganisation über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit, dem Global Compact der Vereinten Nationen und den Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte enthalten sind.

Unsere Menschenrechtsrichtlinie verbietet alle Formen von Kinderarbeit und Zwangsarbeit, einschließlich der Androhung von Gewalt oder Strafe, Gefängnisarbeit, Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft, Militärarbeit, Sklavenarbeit und jeder Form von Menschenhandel. Unsere Richtlinie verbietet es Cummins-Mitarbeitern außerdem, sich für Teile von Verträgen und Unteraufträgen an Aktivitäten im Zusammenhang mit Menschenhandel zu beteiligen. Schließlich verpflichtet sich Cummins zur Transparenz der Lieferkette und stellt sicher, dass unsere Lieferanten und Partner in Hochrisikogebieten entsprechende Maßnahmen ergreifen, um solche Risiken zu mindern.

Wenn Sie Fragen haben oder eine Handlung bemerken, die gegen die Richtlinien von Cummins oder das Gesetz verstößt, können Sie sich an das Ethik- und Compliance-Team von Cummins wenden. Senden Sie dazu eine E-Mail an [geschützte E-Mail-Adresse]. Die zuständige Person wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.